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Wissenschaftler der Charité Berlin, des Berlin Institute of Health (BIH), des Bernstein Centers for Computational Neuroscience haben mit Forschern aus Toronto, Marseille und Barcelona die bereits bestehende Gehirnsimulationsplattform „The Virtual Brain“ weiter optimiert, indem sie Patientenmessdaten integriert haben.
 

Juli: LIVe2018-Kongress in Nizza

Dienstag, 23 Januar 2018 13:00

Vom 5. bis zum 6. Juli 2018 veranstaltet die Altertox Academy (hemals CAAT Academy) gemeinsam mit dem schweizer Unternehmen Epithelix den zweitägigen Kongress "LIVe2018 - Lung In Vitro event for innovative & predictive models".

Bis 18. Februar können sich Patent-Inhaber oder -Anwärter aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen für den diesjährigen Innovationspreis 2018 der Bioregionen Deutschlands bewerben.

Einem Forscherteam vom Stem Cell Institute der Katholieke Universiteit te Leuven unter der Leitung von Prof. Catherine Verfaillie in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Minneapolis, den Niederlanden und Málaga ist es gelungen, Oligodendrozyten aus humanen induzierten pluripotenten Stammzellen mittels einer Überexpriminierung des Transkriptionsfaktors SOX10 zu erzeugen.

Wissenschaftler des Beth Israel Deaconess Medical Centers und des Wyss-Instituts der Harvard-Universität Boston haben auf der Grundlage eines blood-vessel-on-a-chip Modells ein Thrombosemodell entwickelt und die zellulären Vorgänge bei der Behahndlung von Gefäßentzündungen mit einem Thrombozytenaggregationshemmer untersucht.

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat heute bei der Verabschiedung des Landeshaushalts 2018 beschlossen, das Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch (CERST) in 2018 mit 500.000 Euro aus Landesmitteln zu fördern. Ausgewiesenes Ziel der Förderungserhöhung ist auch, das CERST in ein landeseigenes Institut zu überführen.

Wie die Berliner Morgenpost in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, wurden gestern die Finanzierungsverträge zwischen dem Senat von Berlin und den 11 staatlichen Hochschulen und der Charité unterzeichnet. Das neue Zentrum für Alternativen zum Tierversuch wird darin mit 8,5 Millionen Euro gefördert.

Das Institute for In Vitro Science (IIVS) in Gaithersburg hat bekanntgegeben, dass es gemeinsam mit dem Chemiekonzern BASF eine tierfreie, auf Humanzellen basierende Methode für Sicherheistests - genannt LuSens - nach China bringen wird. LuSens wird verwendet, um Chemikalien auf Hautsensibilisierung zu testen.

Alle Kommissionsmitglieder haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass weder der Forschungsetat noch das Erasmus-Austauschprogramm für Studierende im nächsten Finanzierungszeitraus 2021-28 mit Kürzungen zu rechnen haben. Im Gegensatz dazu sollen andere Ressorts wie die Landwirtschaft Kürzungen hinehmen und die Beiträge der Mitgliedsstaaten erhöht werden.

Am 17. April wird der Tierschutzforschungspreisträger des Bundes 2017, Privatdozent Dr. Alexander Mosig, einen Vortrag über Sepsisforschung mit Organ-on-Chip-Systemen halten und dabei die eigens entwickelten Leber-Darm-Modelle auf dem Chip vorstellen.