Das PETA International Science Consortium veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem ein Student oder Nachwuchswissenschaftler die Gelegenheit zur Teilnahme am jährlichen Workshop des Institute for In Vitro Sciences' Practical Methods for In Vitro Toxicology im Januar 2019 in Gaithersburg, MD, USA, bekommt.

An der TU Wien haben Wissenschaftler mit einem 3D-Druck-Verfahren eine künstliche Plazentabarriere auf einem Chip hergestellt. Sie wollen damit den Nährstofftransport von der Mutter zum Kind untersuchen.

In den nächsten 5 Jahren - so hat das Unternehmen Kalorama Information in seinem aktuellen Report berechnet, wird der globale Marktanteil für die Nachfrage nach in vitro-Toxizitätstests auf 8,88 Mrd. US-Dollar ansteigen. Derzeit beträgt er 6,83 Mrd.US-Dollar.

Mit Hilfe von Zellkulturen haben britische Wissenschaftler um Michael Kosicki vom Wellcome Sanger Institute in Hinxton, Großbritannien, herausgefunden, dass die Verwendung von CRISPR/Cas9 weitaus mehr genetische Schäden hinterlässt als bislang angenommen.

PharMetrX ist ein gemeinsames, strukturiertes Forschungs-Ausbildungsprogramm der Freien Universität Berlin (Klinische Pharmazie) und der Universität Potsdam (Mathematik & Systembiologie), das die Brücke zwischen Pharmazie und Mathematik schlägt.

Die Europäische Kommission hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen offener Fragen zur Umsetzung der EU-Versuchstierrichtlinie eingeleitet.

Der diesjährige Ursula M. Händel-Tierschutzforschungspreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geht an Prof. Dr. med. Ellen Fritsche und PD Dr. Dr. Hamid Reza Noori. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

Wien: Gehirntumor aus der Petrischale

Dienstag, 24 Juli 2018 10:55

Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA) haben ein in-vitro-Modell entwickelt, mit dem sie Genmutationen bei Hirntumoren erforschen und Krebsmedikamente testen können.

Durch Simulation mit einer quantenmechanischen Methode haben Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Mechanismus aufgedeckt, der die Gefahr einer Erbgutschädigung durch UV-Licht beeinflusst.

Moderne Algorithmen, die mit großen Chemiedatenbanken arbeiten, können die Toxizität einer Chemikalie besser vorhersagen als Standard-Tierversuche. Diesen Befund haben Wissenschaftler der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health erzielt, als sie vergleichsweise Computeralgorithmen mit Daten einer von ihnen selbst entwickelten Datenbank fütterten.

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