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Bereits zum 12. Male lud das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in die Räumlichkeiten der Universität des Saarlandes. Mehr als 220 Teilnehmer aus 27 verschiedenen Ländern folgten der Einladung.

Ipsen hat von den zuständigen Zulassungsbehörden der EU und der Schweiz die Zulassung für den in vitro Cell-Based Assay (CBA) zur Bestimmung der Stabilität und Wirksamkeit (Batch-Tests) seiner Produkte Dysport und Azzalure erhalten.

Die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München hat wieder den Felix Wankel Tierschutzforschungspreis ausgelobt.

Das PETA International Science Consortium veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem ein Student oder Nachwuchswissenschaftler die Gelegenheit zur Teilnahme am jährlichen Workshop des Institute for In Vitro Sciences' Practical Methods for In Vitro Toxicology im Januar 2019 in Gaithersburg, MD, USA, bekommt.

An der TU Wien haben Wissenschaftler mit einem 3D-Druck-Verfahren eine künstliche Plazentabarriere auf einem Chip hergestellt. Sie wollen damit den Nährstofftransport von der Mutter zum Kind untersuchen.

In den nächsten 5 Jahren - so hat das Unternehmen Kalorama Information in seinem aktuellen Report berechnet, wird der globale Marktanteil für die Nachfrage nach in vitro-Toxizitätstests auf 8,88 Mrd. US-Dollar ansteigen. Derzeit beträgt er 6,83 Mrd.US-Dollar.

Mit Hilfe von Zellkulturen haben britische Wissenschaftler um Michael Kosicki vom Wellcome Sanger Institute in Hinxton, Großbritannien, herausgefunden, dass die Verwendung von CRISPR/Cas9 weitaus mehr genetische Schäden hinterlässt als bislang angenommen.

PharMetrX ist ein gemeinsames, strukturiertes Forschungs-Ausbildungsprogramm der Freien Universität Berlin (Klinische Pharmazie) und der Universität Potsdam (Mathematik & Systembiologie), das die Brücke zwischen Pharmazie und Mathematik schlägt.

Die Europäische Kommission hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen offener Fragen zur Umsetzung der EU-Versuchstierrichtlinie eingeleitet.

Der diesjährige Ursula M. Händel-Tierschutzforschungspreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geht an Prof. Dr. med. Ellen Fritsche und PD Dr. Dr. Hamid Reza Noori. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.