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Nur noch bis zum 4. Juli können sich Bewerber für den LUSH-Preis 2018 nominieren lassen. Der Preis ist mit 350.000 britischen Pfund dotiert und ehrt Forscher und Engagierte in den fünf Kategorien Wissenschaft, Nachwuchswissenschaftler, Training, Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying.  

Eine Nachwuchswissenschaftlerin der Universität Zürich hat aus fötalem Gewebe von Pferden eine Zelllinie isoliert, aus der sich das Hormon Gonadotropin in der Kulturschale gewinnen lässt. Damit wird die qualvolle Stutenausbeutung zur Gewinnung dieses Hormons in Südamerika überflüssig.

Die Deadline zum Einreichen von Abstracts für Vorträge und Poster hat sich auf den 6. Juli 2018 verlängert.

Forscher des Deutschen Krebszentrums haben einen Mechanismus zur Vermehrung von Brustkrebszellen in einer hormonsensitiven Zelllinie entdeckt. Essenziell für die Vermehrung ist ein Mikroprotein unter der Bezeichnung Casimo1.

Das Human Brain Project geht mit geändertem Fokus in die nächste Projektphase. Insgesamt steht 88 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre rückwirkend vom April 2018 zur Verfügung. Beiteiligt an diesem europäischen Großprojekt sind 118 europäische Forschergruppen aus 19 EU-Staaten aus den Bereichen Neurowissenschaft und Supercomputing.

Der Forschungsverbund "IRhythmics", bestehend aus fünf Arbeitsgruppen mit Sitz in Rostock, Greifswald, Karlsburg und Dummerstorf erhält für das Projekt „Programmierte Herzschrittmacherzellen zur in vitro Medikamententestung“ eine Förderung in Höhe von zwei Millionen Euro.

Bis zum 30. September können sich Forschergruppen wieder für den Tierschutzforschungspreis bewerben. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Ausschreibung: EPAA 3Rs Stipendien 2018

Freitag, 08 Juni 2018 12:53

Die European Partnership for Alternative Approaches to Animal Testing e. V. (EPAA) unterstützt Studierende mit herausragenden Arbeiten zu alternativen Ansätzen durch die Finanzierung ihrer Teilnahme an einer hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltung.

Auf einem gemeinsamen Campus in Berlin-Wedding werden die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Technische Universität Berlin zusammen zukünftig an humanen Modellsystemen forschen. Darüber wurde die Öffentlichkeit am 24. Mai im Roten Rathaus in Berlin informiert. Startschuss ist 2023.

In den USA sind die Tierverbrauchszahlen im Bereich der Chemikalientestung stark angestiegen und das, obwohl aufgrund einer Neufassung des Toxic Substances Control Act (TSCA) vor zwei Jahren die Umweltbehörde (EPA) einen Plan zur "Reduzierung, Verfeinerung oder zum Ersatz" von Wirbeltieren in Toxizitätstests entwickeln sollte.

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