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Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover haben ein System zum Test auf Entwicklungstoxizität entwickelt, das Nagetiere in den Studien ersetzen soll. Als Ersatz nutzen sie Heuschreckenembryonen.

Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) und der Verband der forschenden Pharmaunternehmen loben gemeinsam den Preis des Landes Berlin zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche aus. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2019.

BOARDS: Organoids-on-a-Space

Dienstag, 16 Juli 2019 12:41

Entwicklungsbiologie im Weltraum: Wissenschaftler der University of California San Diego unter der Leitung von Alysson R. Muotri, Professor an der UC San Diego School of Medicine, wollen menschliche Hirnorganoide zur Internationalen Raumstation ISS entsenden. Am 21. Juli geht es los.

Modell eines menschlichen Embryos

Montag, 15 Juli 2019 21:47

Wissenschaftler des Instituts für Stammzell-Biologie und Molekulare Embryologie an der Rockefeller Universität in New York haben einen wichtigen Schritt der Embryogenese an einem 3-D-Modell eines menschlichen Embryos untersuchen können.

Wissenschaftler des Unternehmens Hesperos Inc. mit Sitz in Florida haben gemeinsam mit dem Pharmakonzern Astra Zeneca einen Multiorgan-Chipsystem verwendet, um zutesten, ob das System die Herzgiftigkeit eines Arzneimittels erkennen kann.

Wissenschaftler der University of California in San Diego (UCSD) haben eine neue genetische Variante entdeckt, die für die Blutgefäß-Fehlregulation in der Retina bei altersbedingter Makuladegeneration verantwortlich sein soll. Für ihre Untersuchungen entwickelten die Forscher ein Retina-on-a-Chip-Modell.

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Biozentrums der Universität Basel hinterfragt die gängige Ursache von Parkinson. Die Forscher konnten nachweisen, dass die für Parkinson charakteristischen Einschlüsse in den Nervenzellen des Gehirns in den meisten Fällen nicht aus Proteinfibrillen bestehen, sondern vielmehr aus einem Gemenge von Membranfragmenten. Die in «Nature Neuroscience» publizierte Studie wirft neue Fragen zur Entstehung von Parkinson auf.

100 Zelllinien für die Krebsforschung

Freitag, 05 Juli 2019 09:16

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen (DSMZ) haben 100 Zelllinien Krebszelllinien, inklusive T-Zell, B-Zell- und myoloische Malignome für die Leukämie-Lymphom-Forschung zur Verfügung gestellt.

Das 3R Kompetenzzentrum Schweiz (3RCC) unterstützt sechs Projekte mit insgesamt CHF 1,2 Millionen zur Förderung des 3R-Prinzips (Ersatz, Reduzierung und Verbesserung von
Tierversuchen). Unter den geförderten Projekten ist der Fischzelltest von EAWAG.

Ein internationales Team unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund (IfADo) hat eine in vitro/in silico-Methode etabliert, mit der das Risiko von medikamentbedingten Leberschäden in Bezug auf orale Dosen und Blutkonzentrationen vorhergesagt werden kann.

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