Arbeitsgruppe im Portrait

InVitro+Jobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können.


Arbeitsgruppe im Portrait:
Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund,
Forschungsbereich Toxikologie und Systemtoxikologie


Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund (IfADo) ist ein Forschungsinstitut. Hier befassen sich Wissenschaftler mit den  wachsenden Herausforderungen der Arbeitswelt bei zunehmend älter werdender Bevölkerung (Ergonomie),  mit der Rolle des menschlichen Immunsystems bei Infektionen und Krebs (Immunologie), mit der Rolle der Hirnrinde und der Neuroplastizität bei Erleben, Verhalten, Lernen und Gedächtnisbildung (Psychologie und Neurowissenschaften) und mit der Toxikologie, bei der Giftigkeitsprozesse durch Chemikalien auf die Leber oder das Nervensystem untersucht werden.

InVitro+Jobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können.

An dieser Stelle stellen wir ein Institut vor, das sich unter anderem mit der Entwicklung von Krankheitsmodellen in der Petrischale (diseases-on-a-dish) beschäftigt. Die Modelle ermöglichen die Erforschung von Krankheitsentwicklungen auf Basis Patienten-spezifischer humaner Zellen statt auf Basis von genetisch veränderten Tieren (Tiermodelle).

InVitro+Jobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können.

In dieser Ausgabe thematisieren wir eine wichtige Forschungsarbeit von Prof. Dr. Gerhard Gstraunthaler, Leiter der Arbeitsgruppe „Molekulare Physiologie der Niere“ an der Medizinischen Universität Innsbruck. Er hat eine humanspezifische Methode entwickelt, mit der das fetale Kälberserum, ein Bestandteil in fast allen Nährmedien in der Zellkultur, ersetzt werden kann.

InVitro+Jobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit der hochaktuellen Forschung an und Entwicklung von kleinsten organähnlichen Zellstrukturen auf einem Mikrochip, genannt „Multi-Organ-Chip“. Ziel ist es, den Tierversuch bei der Substanztestung zukünftig durch den Einsatz dieser Plattformen abzulösen. Wir stellen das Unternehmen TissUse vor.

InVitroJobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können.
An dieser Stelle stellen wir ein Institut vor, das sich mit der Frage des Verbleibs organischer Stoffe in der Umwelt und deren Bewertung beschäftigt. Institutsleiter ist der Chemiker Prof. Dr. Klaus Kümmerer.

Arbeitsgruppe im Portrait: ACTO e.V.

Mittwoch, 23 Juli 2014 00:00

InVitro+Jobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können.
Unser aktueller  Beitrag stellt ein spezielles Verfahren des Aachener Centrums für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. in den Focus: den Ex Vivo Eye Irritation Test (EVEIT). Das Verfahren stellt eine tierversuchsfreie Alternative zum Draize-Test auf Augenreizung am lebenden Kaninchen dar.

Arbeitsgruppe im Portrait: Medicyte GmbH

Dienstag, 05 November 2013 16:31

InVitroJobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können. In dieser Ausgabe stellen wir das Unternehmen Medicyte vor.

Arbeitsgruppe im Portrait: PharmaInformatic

Donnerstag, 20 Juni 2013 16:47

InVitroJobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können. In dieser Ausgabe stellen wir PharmaInformatic aus Emden vor.

Arbeitsgruppe im Portrait: Across Barriers

Donnerstag, 04 Oktober 2012 17:05

InVitroJobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können. In dieser Ausgabe stellen wir Across Barriers aus Saarbrücken vor.

InVitroJobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können. In dieser Ausgabe stellen wir die Arbeitsgruppe „Umwelttoxikologische Risikoabschätzung und humane Sphärenmodelle“ des Leibniz-Instituts für Umweltmedizinische Forschung (IUF) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vor.

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