Liebe Besucher von InVitroJobs

Wir begrüßen Sie auf unserer Internetplattform zur tierversuchsfreien Forschung!

Die Entwicklung tierversuchsfreier Verfahren in der Forschung hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt und eine neue Qualität erreicht. Um diesen an Bedeutung zunehmenden Forschungszweig zu unterstützen, haben wir diese Plattform entwickelt.

----- Aktuelle Meldung: -----------------------------------------

Mittlerweile 90 state-of-the-art Forschergruppen und Firmen, die tierversuchsfreie Methoden anwenden, gelistet!

Wir freuen uns, mittlerweile 90 state-of-the-art Forschergruppen und Firmen auf unserer Liste der Arbeitsgruppen gelistet zu haben. Diese Gruppen wenden hauptsächlich tierversuchsfreie Methoden an, oder entwickeln diese sogar selbst. Der Großteil der Gruppen stammt aus Deutschland, weitere sind aus den Niederlanden, den Vereinigten Staaten, England, Österreich, der Schweiz und Spanien, aus Indien und Japan.
Viele wohlbekannte Wissenschaftler sind vertreten. Einige neue Verbindungen zwischen einzelnen Gruppen konnten hergestellt werden. Ein Ziel der Liste ist – neben dem Schaffen eines Überblicks über die gegenwärtige Forschungslandschaft – Netzwerke zu erweitern und neue Ideen zu generieren. Weitere Gruppen sind herzlich willkommen!


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Unsere Jobbörse bietet die Gelegenheit, sich über die aktuellen Stellenangebote zu informieren wie auch für Arbeitgeber die Möglichkeit, offene Stellen anzubieten.

Für Studierende aktualisieren wir zudem regelmäßig eine Liste von Arbeitsgruppen, die an tierversuchsfreien Verfahren forschen, so dass die Suche nach geeigneten Abschlussarbeiten und Praktika erleichtert wird. Ein Newsletter, der über die Entwicklung tierversuchsfreier Forschung informiert, ist in Vorbereitung.

Neben den online-Angeboten besteht natürlich auch die Möglichkeit, direkt mit uns in Kontakt zu treten. Wir informieren und beraten Sie gerne.
Da wir unsere Internetplattform im Sinne der Benutzer weiterentwickeln möchten, freuen wir uns über Lob, Kritik und Anregungen.


Ihr InVitroJobs-Team

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. Juli 2010 um 11:47 Uhr
 


Die Leitung der Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) wird wieder ausgeschrieben
Freitag, 23. Juli 2010
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) besetzen in einem gemeinsamen Berufungsverfahren eine Universitätsprofessur für Experimentelle Toxikologie und Alternativen zum Tierversuch. Hierbei wird u. a. die konzeptionelle Weiterentwicklung und Realisierung der Forschung im Bereich der in vitro-Alternativmethoden erwartet.

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„Arterie-auf-dem-Chip“ zum Studium von Herzerkrankungen
Donnerstag, 22. Juli 2010
Ein Flüssigkeitssystem im Microbereich, auf dem fragile Blutgefäße fixiert werden können, wurde vor kurzem von kanadischen Wissenschaftlern entwickelt. Das Meßsystem erlaubt, die Faktoren zu untersuchen, die kardiovaskuläre Erkrankungen fördern und aufrechterhalten. Das System könnte für die Routinetestung von Arzneistoffkandidaten an lebensfähigen Arterien verwendet werden, wodurch der Prozess der Arzneimittelentwicklung beschleunigt und Tierexperimente reduziert werden könnten.

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Mittlerweile über 85 state-of-the-art Forschergruppen und Firmen, die tierversuchsfreie Methoden anwenden, gelistet!
Montag, 19. Juli 2010
Wir freuen uns, mittlerweile über 85 state-of-the-art Forschergruppen und Firmen auf unserer Liste der Arbeitsgruppen gelistet zu haben. Diese Gruppen wenden hauptsächlich tierversuchsfreie Methoden an, oder entwickeln diese sogar selbst.

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Pressekonferenz am 20. Juli zur Vorstellung des Forschungsprojektes „FASTEST“ - Tests von Kosmetika ohne Tierversuche
Donnerstag, 15. Juli 2010
Die FH Jena lädt am 20. Juli 2010 zu einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Forschungsprojektes „FASTEST“. Seit 2009 sind Tierversuche im Rahmen von Untersuchungen für Kosmetikprodukte EU-weit verboten. Aber es gibt bisher nur wenig geeignete Alternativen. Eine Arbeitsgruppe der FH Jena arbeitet an einer „Multianalyseplattform“, um Tests von Kosmetika ohne Tierversuche zu realisieren.

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