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Neueste Meldungen aus der InVitro-Welt

  • Bern: Lungenkrankheitsmodelle auf dem Chip
    Prof. Olivier Guenat, Leiter des Labors für Organs-on-Chip-Technologie (Artorg) der Universität Bern hat Lungenkrankheits-Modelle auf dem Chip entwickelt. Damit erforscht er die Erkrankungen und testet Medikamente zur Behandlung dieser Erkrankungen.
    Geschrieben am Freitag, 20 Januar 2017 11:05 weiterlesen...
  • Wyss-Institut: Multiregionales Brain-on-a-Chip-Modell zum Studium vom Schizophrenie
    Wissenschaftler der Harvard University haben ein multiregionales Brain-on-a-Chip-Modell entwickelt, das die Verbindungen zwischen drei verschiedenen Regionen des Gehirns modelliert. Die Forscher wollen damit untersuchen, wie sich Erkrankungen wie z. B. Schizophrenie gleichzeitig auf die verschiedenen Gehirnregionen auswirken.
    Geschrieben am Samstag, 14 Januar 2017 23:19 weiterlesen...
  • Neue Studienergebnisse zu Zika in sich entwickelnden Hirnzellen
    Französische Wissenschaftler haben Hinweisye darauf gefunden, dass eine Zika-Infektion von Glia-Zellen in einem sich in Entwicklung befindlichen Gehirn durch den Gas6-AXL-Signalweg vermittelt wird. Durch die Kinaseaktivität von Gas6-AXL wird zudem die Immunantwort herunterreguliert und eine Infektion erleichtert.
    Geschrieben am Freitag, 13 Januar 2017 21:12 weiterlesen...
  • Enttäuschung bei EU-Forschern
    Noch weniger Geld für die europäische Forschung im Rahmen von Horizon 2020: Nach dem EU-Kommission das europäische Forschungsprogramm „Horizon 2020“ um rund 2,7 Milliarden Euro gekürzt hat, sollten zumindest 400 Mio zusätzlich bereitstehen. Günther Oettinger hat gestern bekanntgegeben, dass es nur 200 Mio. sein werden.
    Geschrieben am Freitag, 13 Januar 2017 14:35 weiterlesen...
  • Preis des Europäischen Forschungsrats für Herpesforschung an Humanzellen
    Was passiert, wenn Herpesviren menschliche Zellen befallen, untersucht Prof. Lars Dölken. Für seine Arbeit hat er jetzt einen mit rund zwei Millionen Euro dotierten Preis des Europäischen Forschungsrats erhalten.
    Geschrieben am Freitag, 13 Januar 2017 11:35 weiterlesen...
  • Mathematisches Modell zur Erforschung von Transportmechanismen durch Schleim
    Arzneimittel ohne Injektion ins Blut einzuschleusen, ist schon seit längerem ein Ziel von Pharmazeuten wie von Prof. Claus-Michael Lehr, Leiter des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS). So wird an der Möglichkeit geforscht, Nanopartikel als Transportvehikel zu nutzen, um das Arzneimittel zum Ort der Bestimmung bringen zu lassen. Die Inhalation ist da ein interessanter Zugangsweg, bei dem allerdings der Schleim, produziert von der Schleimhaut, überwunden werden muss. Für einen besseren Erkenntnisgewinn haben die Forscher ein mathematisches Modell entwickelt.
    Geschrieben am Freitag, 13 Januar 2017 11:23 weiterlesen...