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Neueste Meldungen aus der InVitro-Welt

  • Köln: Zika-Virus wirkt auf Zentrosomen
    In einem gemeinschaftlichen Forschungsprojekt haben Kölner Wissenschaftler einen neuen Mechanismus in-vitro aufgedeckt, wie Zika-Virus zu den verursachten Missbildungen Neugeborener von Zika-Virus infizierten Mütter beiträgt.
    Geschrieben am Sonntag, 19 Februar 2017 13:34 weiterlesen...
  • Blut-Hirnschranken-Modell für die Krankheitsforschung
    Dr. Antje Appelt-Menzel ist Pharmabiotechnologin und hat in ihrer Doktorarbeit ein Blut-Hirnschranken-Modell in der Petrischale entwickelt. Das Modell soll genutzt werden, um Aspekte der Alzheimer-Erkrankung und Mechanismen der bakteriellen Hirnhautentzündung zu untersuchen.
    Geschrieben am Freitag, 17 Februar 2017 12:54 weiterlesen...
  • Spanien: Haut aus dem 3D-Drucker
    Ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Prof. José Luis Jorcano von der Abteilung Bioengineering and Aerospace Engineering der Universidad Carlos III de Madrid (UC3M) und dem mit dem Universitätsklinikum Gregorio Marañón hat gemeinsam mit dem Unternehmen BioDan Group einen 3D-Druckerprototyp vorgestellt, der vollständig funktionelle menschliche Haut drucken kann.
    Geschrieben am Mittwoch, 15 Februar 2017 15:26 weiterlesen...
  • Human Cornea-like Epithelium-Methode voraussichtlich im Sommer als Tierversuchsersatz zugelassen
    Der Hersteller Episkin berichtet auf seiner Website, dass die von ihm entwickelte Ersatzmethode zum Augenreizungstest am Tier, die Human Cornea-like Epithelium (HCE)-Methode, vom Scientific Advisory Committee der ECVAM beurteilt worden ist und nun für regulatorische Zwecke in Betracht gezogen werden kann.
    Geschrieben am Mittwoch, 15 Februar 2017 14:46 weiterlesen...
  • ECHA: Read-Across Bewertungsrahmenwerk um Umweltendpunkte ergänzt
    Das Rahmenwerk befasst sich mit der systematischen Bewertung, ob die durch Read-Across erhaltenen Daten mit den Anforderungen von REACh übereinstimmen. Es wurde nun um Kriterien für die Umweltbewertung ergänzt. Damit gibt das Dokument Hilfestellung bei der Bewertung möglicher Effekte auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt oder dessen Verbleib in der Umwelt.
    Geschrieben am Mittwoch, 15 Februar 2017 14:12 weiterlesen...
  • Luxemburg: Neues Bioinformatik-Tool zur Auswertung großer Datensätze
    Wissenschaftler des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg unter der Leitung von Prof. Paul Wilmes haben jetzt ein neues bioinformatisches Werkzeug entwickelt, das die Auswertung großer und komplizierter Datensätze aus biologischen und biomedizinischen Experimente besser nachvollziehbar und wiederholbar macht.
    Geschrieben am Mittwoch, 15 Februar 2017 13:10 weiterlesen...