Wissenschaftler des New York Stem Cell Foundation (NYSCF) Research Institute sind der Entwickung einer Ersatztherapie zur Behandlung von MS-Patienten mit patienteneigenen Stammzellen einen Schritt weitergekommen.

Die OECD hat gerade eine neue Testguideline veröffentlicht, in der eine integrierte Teststrategie zum Test auf Hautätzung und -reizung beschrieben ist. Ein Tiereinsatz ist nur noch in absoluten Ausnahmefällen vorgesehen.

Arbeitsgruppe im Portrait: ACTO e.V.

Mittwoch, 23 Juli 2014 10:40

InVitroJobs stellt regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können.

Unser aktueller  Beitrag stellt ein spezielles Verfahren des Aachener Centrums für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. in den Focus: den Ex Vivo Eye Irritation Test (EVEIT). Das Verfahren stellt eine tierversuchsfreie Alternative zum Draize-Test auf Augenreizung am lebenden Kaninchen dar.

In einer Studie hat ein internationales Forscherteam 83 bislang unbekannte Verdachtsregionen entdeckt, die mit der Schizophrenie in Zusammenhang stehen. Die Wissenschaftler untersuchten dafür die Gene von 36.989 Patienten und zum Vergleich von 113.075 Kontrollpersonen.

CAAT Europe sucht neuen Geschäftsführer

Donnerstag, 10 Juli 2014 07:20

Das Center for Alternatives to Animal Testing ist ein akademisches Forschungszentrum und eine Kommunikations-Plattform. Hoch motivierte Bewerber, die die Zusammenarbeit zwischen der Öffentlichkeit, Wissenschaft, dem privaten Sektor, regulatorischen Behörden und anderen Stakeholdern auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Toxizitätstestung festigen wollen, sind eingeladen, sich zu bewerben.

Ein Wissenschaftlerteam unter Federführung des universitätsnahen Unternehmens Life & Brain GmbH in Bonn und der RWTH Aachen will eine vollautomatisierte Produktionsstraße bauen, um Stammzellen aus Hautproben herzustellen. Sie sollen dann in Nerven- und Herzmuskelzellen differenziert werden, um für die Krankheits- und Wirkstoffforschung zur Verfügung zu stehen.

Tübinger Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben mit Hilfe von Patientenmaterial herausgefunden, dass Menschen mit einer Variante des Gens GBA1 ein erhöhtes Risiko tragen, an Parkinson zu erkranken.

Schizophrenie"modell" Mensch

Freitag, 04 Juli 2014 07:20

Wie Wissenschaftler der Universität Bonn in ihrer Pressemitteilung berichten, führt ein 24-stündiger Schlafentzug beim Menschen zu Schizophrenie-ähnlichen Symptomen.

Neues Stellenangebot beim BfR

Donnerstag, 03 Juli 2014 07:20

In der Abteilung Experimentelle Toxikologie und ZEBET (Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Alternativen zum Tierversuch) des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist gerade eine Stelle für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in frei.

Lab-on-a-Chip in Tropfenform

Montag, 30 Juni 2014 07:20

Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich haben ein neues Miniatur-in vitro-System entwickelt. Dabei werden kugelförmige organähnliche Gebilde verschiedener Zelltypen in hängenden Tropfen kultiviert und miteinander verknüpft.