Unter der Bezeichnung "ToxBank Data Warehouse" hat das European Joint Research Center (JRC) eine zentrale Zusammenstellung von Daten für die systemische Toxizität begonnen, auf Nachfrage ist der Zugang öffentlich.

Am 17. September veranstaltet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin ein Seminar zum Thema toxikologische Datenbanken als Alternative zu Tierversuchen in der Risikobewertung.

Forscher der Johns Hopkins University of Medicine in zusammenarbeit mit der Pennsilvania State University haben Hinweise darauf gefunden, dass eine Variation des Gens DISC1 bereits im Mutterleib zu fehlerhaften Verknüpfungen von Nervenzellen bei der Entwicklung des Gehirns führt und damit zu Erkrankungen wie Schizophrenie, bipolare Störungen oder ernsthafte Depressionen.

Roundtable Discussion zu Tox21

Mittwoch, 13 August 2014 07:20

Anlässlich der ersten Ausgabe des Journals "Applied In Vitro Toxicology" ist eine interessante Diskussion zur Umsetzung der Strategien der amerikanischen National Academy of Science, "Toxicity in the 21st Centory - A Vision and Strategy", veröffentlicht worden.

Einem Team von Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem DZNE in Magdeburg sowie der Neurologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover haben wichtige Erkenntnisse für das Verständnis der Erkrankung erzielt. Dabei untersuchten sie zwei Gruppen von AS-Patienten mit strukturellen kernspintomographischen Verfahren.

In vitro-Modell zum Studium von Hepatitis B

Freitag, 08 August 2014 09:20

Sangeeta Bhatia, John and Dorothy Wilson-Professor for Health Sciences and Technology, Electrical Engineering and Computer Science des Massachussets Institute of Technolgy (MIT) hat gemeinsam mit Charles Rice von der Rockefeller University ein Mikrokulturenmodell mit humanen Leberzellen entwickelt, mit denen das Hepatitis B-Virus studiert werden kann.

Wie das Gehirn Abläufe von räumlichen Ereignissen speichert, können Forscher um Professor Richard Kempter vom Bernstein-Zentrum Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin zumindest teilweise am Computer darstellen.

EURL ECVAM: Statusbericht 2014 erschienen

Dienstag, 05 August 2014 09:20

Das Europäische Referenzlabor für Alternativen zum Tierversuch (EURL ECVAM) hat einen neuen Statusbericht veröffentlicht. Er beinhaltet ein Update zur Entwicklung, Validierung und regulatorischen Aktzeptanz von Alternativmethoden.

Das Mittagsmagazin der ARD hat aktuell einen Beitrag über Ersatzverfahren zu Tierversuchen veröffentlicht. Darin werden Ersatzverfahren zum Tiereinsatz am Beispiel von Hautmodellen vorgestellt.

Die European Partnership for Alternative Approaches to Animal Testing (EPAA) hat in diesem Jahr wieder einen 3R-Wissenschaftspreis ausgeschrieben. Interessenten können sich bis einschließlich 30. September bewerben.