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... "Wir versuchen grundsätzlich alle Projekte zu fördern, die  uns positiv empfohlen werden"...

InVitroJobs sprach mit Dr. Manfred Hansper vom Forschungszentrum Jülich zur Bekanntmachung des BMBF zur neuen Förderrichtlinie für Alternativen zum Tierversuch vom 17.06.2011

Ein Forscherteam unter der Leitung von Gordana Vunjak-Novakovic, Professorin der Biomedical Engineering at Columbia University’s Fu Foundation School of Engineering and Applied Science hat eine neue Technik eines "Cell micropatterning" entwickelt, mit der sich humane Stammzellen bewerten lassen.

Das California Institute for Regenerative Medicine (CIRM) hat die fünfte Ausschreibungsrunde mit dem Titel "Early Translational III Research Awards" gestartet. Es können sich auch deutsche Forscher an CIRM-Ausschreibungen im Rahmen von Verbundprojekten beteiligen und um Fördermittel bewerben.
Darunter können auch solche fallen, die in vitro-Modelle als Ersatz für Tierversuche entwickeln.

Eine Gruppe namhafter Ärzte und Wissenschaftler Grossbritanniens hat sich in einem offenen Brief an die Regierung äusserst besorgt über das Versagen von Medikamenten und die stetig ansteigende Zahl von Medikamentennebenwirkungen geäußert.

Schweiz: Zunahme an Tierversuchen 2010

Mittwoch, 06 Juli 2011 00:10

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 761.675 Tiere für Versuche verwendet, ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um rund acht Prozent.  Erstmals seit vier Jahren wurden auch wieder Tierversuche für die Kosmetik-Industrie durchgeführt.

Österreich: 2010 weniger Tierversuche

Montag, 04 Juli 2011 00:10

2010 wurden in Österreich 187.236 Versuchstiere verwendet, hauptsächlich Mäuse. 2009 waren es noch 207.738 Versuchstiere.

Zur Tierschutzforschungspreisverleihung des Landes Rheinland-Pfalz am 30. Juni 2011

Das Land Rheinland-Pfalz vergab zum dritten Mal den Preis zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. In diesem Jahr wählte die Fachjury eine Arbeit der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Claus-Michael Lehr, Dr. Eva-Maria Collnot und Fransisca Leonard von der Universität des Saarlandes, Fachrichtung Pharmazie, Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie und dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), Abteilung Wirkstofftransport.

Das Land Rheinland-Pfalz hat zum dritten Mal den Preis zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch vergeben. In diesem Jahr wählte die Fachjury die Arbeit der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Claus-Michael Lehr, Dr. Eva-Maria Collnot und Fransisca Leonhard von der Universität des Saarlandes, Fachrichtung Pharmazie, Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie aus. InVitroJobs führte ein Kurzinterview im Vorfeld der Tierschutzforschungspreisverleihung.

Der amerikanische Konzern Allergan hat von der Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung für einen vollständigen zellbasierenden in vitro-Test erhalten, um die Stabilität und Potenz ihrer Produkte BOTOX® (onabotulinumtoxinA) und BOTOX® Cosmetic zu testen.

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Reinhart Kosselleck-Projekte unterstützen mehr Freiraum für besonders innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschungsprojekte.