Die Reform der Forschungsbewertung rückt die Qualität und Wirkung wissenschaftlicher Beiträge – einschließlich Daten, Software und Transferleistungen – in den Vordergrund. Auch die Rolle von Open Access und offenen Forschungspraktiken wird deutlich gestärkt, um den Gebrauch von irreführenden Stellvertretungsmetriken in Berufungsverfahren, Förderentscheidungen und Karriereverläufen einzudämmen.
Quelle und weitere Informationen:
https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2025/fup_25_143-europaeische-koalition-reform-forschungsbewertung/index.html
Dr. rer. nat.
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Rheinland-Pfalz e.V.