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Dissertation für Toxikologen
Promotionsstelle in Entwiklung von alternativen Methoden oder Grundlagenforschung in Toxikologie mit alternativen Methoden Arbeitsstelle in der Produktsicherheit
Wissenschaftliche Mitarbeit oder Promotion
- tierversuchsfreie Forschung - veterinärmedizinische Forschung - Heilpflanzenkunde
Chemielaborantin
Mein privates Engagement für Tierrechte nimmt großen Raum ein. Daher ist mein Wunsch auch im Beruf dieses Thema konsequent zu unterstützen. Ich möchte meine Erfahrungen im Labor in einem Bereich einsetzen, zu dessen ethischen Grundsätzen es gehört, sich bewusst gegen Tierversuche, Umweltschädigungen oder Lebensmittelverfälschungen usw. einzusetzen. Ich bin sehr gespannt, mich dafür auch in fremde Themen einzuarbeiten. Raum Freiburg - Basel Auch Teilzeit möglich
Biologielaborantin
Zurzeit befinde ich mich im 4. Lehrjahr meiner Ausbildung am Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie der Universität Würzburg, welche ich Ende Februar 2012 abschließen werde. Dort führe ich verschiedene molekularbiologische Analysen von Proteinen aus, z. B. mit Westernblots, 2D-Gelelektrophoresen und indirekten Immunfluoreszenzen. Zudem habe ich Methoden der DNA-Klonierung sowie Arbeiten in der Zellkultur und Elektronenmikroskopie kennengelernt. Ich bin ein verantwortungsbewusster und zuverlässiger Mensch und kann selbstständig sowie auch im Team arbeiten. Die mir übertragenen Aufgaben führe ich sorgfältig aus. Darüber hinaus bin ich gerne bereit, neue Arbeitsbereiche kennenzulernen (z. B. mikrobiologische Prüfungen oder Botanik) und mich weiterzubilden. Ich habe zudem fundierte Kenntnisse im Bereich der EDV.

Hurtful effects of chemicals on reproduction determined reliably with in vitro "test battery"

A group of researchers, funded by the European Comission, published in the actual issue of „Reproductive Toxicology“ a study, the so called "Feasibility Study" within the project ReProTect, in which they determine the hurtful effects of chemicals on reproduction reliably with animal-free methods.

Within the project ReProTect - a project within the 6th European Framework Program -  a ring trial, named the “Feasibility Study”, was conducted in which 10 chemicals, whose toxic effects on reproduction are already well-documented from animal experiments, have been tested in a blinded study. The researchers developed a completely new approach. Instead of relying on a single test, they used a test battery of 14 in vitro assays. This approach allowed a robust prediction of adverse effects on fertility and embryonic development of the test chemicals in vivo.


Original article:
B. Schenk et al. (2010): The ReProTect Feasibility Study, a novel comprehensive in vitro approach to detect reproductive toxicants. In: Reproductive Toxicology 30 (2010), S. 200–218. doi:10.1016/j.reprotox.2010.05.012

 

Additional information on this topic: Animal experiments for the European Union Regulation (EC) No 1907/2006 of 18 December 2006 for Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (REACH), in force on 01 June 2007, startet in Europe in 2010.