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Biologielaborantin
Zurzeit befinde ich mich im 4. Lehrjahr meiner Ausbildung am Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie der Universität Würzburg, welche ich Ende Februar 2012 abschließen werde. Dort führe ich verschiedene molekularbiologische Analysen von Proteinen aus, z. B. mit Westernblots, 2D-Gelelektrophoresen und indirekten Immunfluoreszenzen. Zudem habe ich Methoden der DNA-Klonierung sowie Arbeiten in der Zellkultur und Elektronenmikroskopie kennengelernt. Ich bin ein verantwortungsbewusster und zuverlässiger Mensch und kann selbstständig sowie auch im Team arbeiten. Die mir übertragenen Aufgaben führe ich sorgfältig aus. Darüber hinaus bin ich gerne bereit, neue Arbeitsbereiche kennenzulernen (z. B. mikrobiologische Prüfungen oder Botanik) und mich weiterzubilden. Ich habe zudem fundierte Kenntnisse im Bereich der EDV.
Promotion
Ich habe mein Biologie Studium im November letzten Jahres erfolgreich abgeschlossen und bin auf der Suche nach einer Promotionsstelle für die ich mich begeistern kann. Ich möchte zukünftig an Tierversuch Ersatz im Sinne der 3R forschen. In meiner Diplomarbeit habe ich an neurodegenerativen Erkrankungen geforscht und mir neben molekularbiologischen in-vitro Methoden auch Fähigkeiten im bioinformatischen Bereich angeeignet. Was den Promotionsbeginn angeht bin ich flexibel, da ich derzeit eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin habe.

OECD finally approved skin irritation test without animal experiments

An animal-free method has been included in the OECD test guideline (439 In Vitro Skin Irritation: Reconstructed Human Epidermis Test Method) on July, 22. This method now is approved by the authorities and has world-wide validity. With implementation of this in vitro test the amount of rabbits killed is expected to decrease significantly.


Such test systems are available for many years. The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) allowed testing of irreversible damages of the skin with skin models since 2004. Now, 6 years later, also reversible skin irritations are allowed to be tested with the same alternative methods. Up to now, substances are tested at not less than three rabbits. The substances are applied to the truncated skin of these animals. If skin irritations occur, painful inflammations can develop.