Forscher an der Columbia University's Fu Foundation School of Engineering haben eine neue Methode zur Reparatur eines beschädigten Herzen mit Hilfe einer Tissue-Engineering-Plattform entwickelt, bei der sich das Herzgewebe selbst reparieren kann. Es handelt sich um eine neuartige Zelltherapie bei einem Myokardinfarkt.

Cultex Laboratories GmbH mit Sitz im Medical Park Hannover hat ein weiteres Präzisionsgerät, das CULTEX®RFS Modul, zur unmittelbaren Exposition von Zellen des Respirationstraktes entwickelt.


Cultex Laboratories GmbH mit Sitz im Medical Park Hannover hat ein weiteres Präzisionsgerät, das CULTEX®RFS Modul, zur unmittelbaren Exposition von Zellen des Respirationstraktes entwickelt.


Japanischen Forschern vom RIKEN Forschungszentrum und den Universitäten Kyoto und Osaka ist die Bildung des Vorstadiums eines Auges aus Mäusestammzellen im Labor gelungen.


Mit aus reprogrammierten Hautzellen erzeugte Nervenzellen haben amerikanische Wissenschaftler Erkenntnisse zur Schizophrenie gewonnen und Medikamente erfolgreich getestet.


InVitroJobs stellt ab sofort regelmäßig Wissenschaftler und ihre innovativen Forschungen als „Arbeitsgruppe im Portrait“ vor. Im Fokus stehen neu entwickelte Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche tierexperimentellen Versuchsansätze gemäß dem 3R-Prinzip (reduce, refine, replace) nach Möglichkeit reduziert und bestenfalls ersetzt werden können. Gestartet wird mit den Arbeitsgruppen „Hämokompatibilität“ und „PyrogenTest“ der Abteilung Klinisches Forschungslabor Kinderherzchirurgie des Universitätsklinikums Tübingen. Der Vorstellung dieser beiden Arbeitsgruppen folgt ein Interview mit Dr. Stefan Fennrich.

Zuckermoleküle vom Fließband

Donnerstag, 17 März 2011 10:40

Die Synthese von Zuckermolekülen ist für die Entwicklung von neuen Biotech-Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln oder Impfstoffen zunehmend von Bedeutung - ein Thema für die Glykobiotechnologie, anlässlicher derer sich Wissenschaft und Wirtschaft unlängst im März in Berlin trafen.

Unter dem Namen COSIR (Combination of Chemical-Optical Sensors with Image Recognition) wird von der Bayerischen Forschungsstiftung ein Forschungsprojekt gefördert, in welchem ein System entwickelt werden soll, das kontinuierlich Bilder von Zellkulturen aufnimmt und gleichzeitig Sauerstoffgehalt und pH in der Probe messen kann, ohne dass in die Zellkultur eingegriffen werden muss.

Harnröhren aus eigenen Zellen

Mittwoch, 09 März 2011 09:40

Ein Ärzteteam aus Mexiko und den USA hat einen Erfolg mit künstlich hergestellten Harnröhren aus körpereigenen Zellen erzielt. Nach sechs Jahren sind die Harnröhren immer noch voll funktionsfähig, Gewebestruktur und -funktion gleichen nahezu dem natürlich entstandenen Organ.

Gegen eine bakterielle Entzündung, die sich bei einem eingesetzten Zahnimplantat bilden kann, haben Wissenschaftler vom Institut für Chemie- und Bioingenieurwissenschaften der ETH Zürich ein elektrolytisches Verfahren entwickelt, das ursprünglich in der Wasserreinigung Verwendung
findet.