Der diesjährige mit 25.000 € dotierte Förderpreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg 2011 geht an zwei Forschergruppen vom Universitätsklinikum Tübingen. Dr. Martina Berger von der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Forschungslabor von Prof. Dr. Ulrich Stock, sowie Martina Zimmermann und Prof. Dr. Ulrich  Lauer, Leiter der Forschergruppe Molekulare Onkologie der Abteilung Innere Medizin I, wurden für Tierversuchsersatzverfahren auszgezeichnet.

Der diesjährige mit 25.000 € dotierte Förderpreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg 2011 geht an zwei Forschergruppen vom Universitätsklinikum Tübingen. Dr. Martina Berger von der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Forschungslabor von Prof. Dr. Ulrich Stock, sowie Martina Zimmermann und Prof. Dr. Ulrich  Lauer, Leiter der Forschergruppe Molekulare Onkologie der Abteilung Innere Medizin I, wurden für Tierversuchsersatzverfahren auszgezeichnet. Den vollständigen Beitrag können Sie hier lesen.

InVitroJobs sprach anlässlich der Preisverleihung mit Prof. Dr. med. Ulrich Lauer, einem der Preisträger des diesjährigen Tierschutzforschungspreises des Landes Baden-Württemberg.

Am 8. Dezember 2011 wird das Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST), Braunschweig,  im Rahmen der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« für die gemeinschaftliche Entwicklung eines sterilen Beutelsystems als »Ausgewählter Ort« prämiert.

Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts  um Prof. Gerald Schumann, Abteilung Medizinische Biotechnologie, haben aufgeklärt, über welchen Mechanismus sich eine Gruppe von Retrotransposons, die SVA-Elemente, im menschlichen Genom ausbreitet. Die Erkenntnisse sind auch für die Stammzellforschung bedeutsam.

Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts um Dr. Michael Mühlebach von der Abteilung Medizinische Biotechnologie haben in einer internationalen Kooperation mit Forschungsgruppen aus den USA, Kanada, Singapur und Frankreich aufgeklärt, wie Masernviren in Epithelien gelangen, von wo aus sie über die Atemwege ausgeschieden werden und erneut Menschen infizieren können.

Die Berliner Max-Planck-Wissenschaftler Katharina Bluemlein und Markus Ralser vom Institut für molekulare Genetik haben ein zuverlässiges und ein einfach zu handhabendes Verfahren entwickelt, um Proteine im Massenspektrometer zu analysieren. Sie benutzen dazu einen besonders empfindlichen Triple-Quadrupol-Massenspektrometer, der an einen Hochdruck-Flüssigkeitschromatografen gekoppelt ist.

Die Universitätsklinik Erlangen unter Prof. Dr. med. Jürgen Winkler, Abteilung für Molekulare Neurologie, das Salk Institute for Biological Studies unter Fred Gage sowie die University of California San Diego (UCSD) im kalifornischen La Jolla wollen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Hilfe von Stamm- und Immunzellen herausfinden, welche Rolle Entzündungsprozesse bei der Parkinsonkrankheit spielen.

Durch systematisches Screening von Proteinen der roten Blutkörperchen in einer Proteindatenbank (ARVEXIS) haben Gavin Wright und seine Teamkollegen vom Wellcome Trust Sanger Institute in britischen Hinxton ein Rezeptor-Liganden-Paar identifiziert, das für die Invasion von Plasmodium falciparum, dem Malariaeerger, der die roten Blutkörperchen des Menschen befällt, von essentieller Bedeutung ist.

Rund zwei Dutzend Teilnehmer aus Universitätsmedizin, Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaft und behördlicher Einrichtungen haben vom 3. bis zum 4. November am ersten Cultex Workshop in Hannover zu aktuellen Aspekten der Inhalationstoxikologie teilgenommen.

Ein Experiment des Instituts für Mikro- und Nanomaterialien der Universität Ulm zeigt, dass aus dem Wirkstoff des Grünen Tees und rotem Laserlicht möglicherweise sich ein neues Therapieverfahren gegen Alzheimer entwickeln lässt.